Sandsteinbogen

Das ehemalige Gebäude Hindenburgstraße 40

Bei dem im März 2021 abgerissenen Gebäude in der Hindenburgstraße 40 handelte es sich um eine bis ins Jahr 1668 schriftlich nachgewiesene Hofanlage in Kusterdingen, die nördlich der Marienkirche und des ehemaligen Hofguts des Tübinger Spitals, sowie südlich des als „Pfarrgarten“ bezeichneten Gelände lag. Das zur Hindenburgstraße hin giebelständig ausgerichtete zweigeschossige Wohnhaus, war mit einem einfachen Satteldach gedeckt. Östlich des Wohnhauses befand sich eine freistehende zur Hindenburgstraße hin traufständig ausgerichtete Scheue, die ebenfalls mit einem Satteldach gedeckt war. Die Hofanlage war von einem 9 Ar großen Grundstück umgeben. Zudem verfügte die Hofstelle über ein Waschhaus am nord-östlichen Eck des Grundstücks.

Urkarte_HIndenburgstraße_40

Das Wohnhaus

Das 1668 erstmals schriftlich nachgewiesene zweigeschossige Wohnhaus teilte sich in das Erdgeschoss, indem ein Stall und Kellerräume eingebaut waren und das Obergeschoss, dass durch eine steinerne Außentreppe betreten werden konnte. Vom Obergeschoss, der ersten Wohnetage, gelangte man über zwei Treppen in die zwei Dachgeschosse. Vermutlich ab den 1770er Jahren war bis 1956 an die Südmauer des westlichen Hausteils ein weiteres Wohnhaus direkt angebaut. Dieses Gebäude wurde ebenfalls von den (Teil-)Besitzern des älteren Hauses errichtet und bewohnt. Da das später angebaute Wohnhaus über einen separaten Außenaufgang verfügte, ist nicht klar, ob es auch durch die westliche Haushälfte betreten werden konnte. Ob es sich bei dem Haus um ein Leibgedinghaus gehandelt hat, kann heute nicht mehr nachgewiesen werden.

Während das Erdgeschoss des Hauses vollkommen aus Feldstein aufgemauert war, Wurden das Obergeschoss und der komplette Dachstuhl in Fachwerkbauweise errichtet.

Raumgliederung

Im Erdgeschoss befand sich östlich der Außentreppe ein wohl gründerzeitlich geschaffener Zugang zu einem flachen Keller, der wohl als Dunkkeller, also als Keller zum Weben von Leinenstoffen genutzt wurde (die meisten Bewohner der hinteren Haushälfte waren Weber, sodass diese Nutzung sehr wahrscheinlich ist). Westlich der Außentreppe befand sich ein weiterer Zugang, der jedoch erst nach dem Abbruch des direkt an das Gebäude 40 angebaute Haus nach dem Jahr 1956 geschaffen wurde. Der Raum diente von da an als Stall, was die ebenfalls in diesem Zeitraum eingesetzten Stallfenster bestätigen. Zuvor kann es sich ebenfalls um einen Dunkkeller gehandelt haben, dessen Zugang über die östliche Giebelseite möglich war, der aber nach 1956 vermauert wurde, was durch Risse im Gemäuer bis zum Abbruch erkennbar war. Ebenfalls an der östlichen Giebelseite befindet sich der Zugang zum Gewölbekeller des Hauses. Durch die von einem Sandsteinbogen abgefangene Tür, der sicherlich aus der Bauzeit des Hauses stammt, konnte der ca. 1,20 Meter tiefer als die Straße gelegene gewölbte Keller betreten werden. Der Keller ist ebenfalls als gründerzeitlich zu betrachten und nahm mit ¾ der Hauslänge und ½ der Hausbreite stattliche Ausmaße an.

Im Obergeschoss fanden sich auf jeder Haushälfte drei Räume, die jeweils in zeitgenössisch typischer Weise und in zueinander gespiegelter Form angelegt wurden. Das heißt, in der der südöstlichen bzw. südwestlichen Ecke befand ich die Stube, dahinter schloss sich in der nordöstlichen bzw. nordwestlichen Ecke die Stubenkammer an. Davon wiederrum schlossen sich westlich bzw. östlich die Küchenräume an. Über die Küche des vorderen Hausteils konnte eine vermutlich um 1900 errichtete Veranda betreten werden, ebenso wie aus der Stubenkammer der hinteren Hälfte eine an den östlichen Giebel etwa zur selben Zeit angebaute Veranda betreten werden konnte. Durch beide Veranden konnten Toiletten betreten werden, die vermutlich in den späten 1930er Jahren eingebaut wurden. Die Küche der östlichen Haushälfte wurde wohl Mitte der 1960er Jahre ein Bad eingebaut, das bis zum Abbruch an dieser Stelle blieb. Beide Wohnungen wurden durch den in der Mitte des Hauses gelegenen Flur voneinander getrennt, nur die Küchen stießen direkt aneinander und konnten vom Flur aus betreten werden. Die Aufteilung des Hauses, die zweifelsfrei als bauzeitlich anzunehmen ist, deutet klar darauf hin, dass das Haus schon bei der Errichtung als Zweifamilienhaus geplant war. Die Nutzung als Zweifamilienhaus ist auch durch die Recherchen im Gemeindearchiv eindeutig zu belegen.

Im 1. Dachgeschoss, das über die zentrale Treppe erreicht werden konnte, fanden sich im östlichen und im westlichen Hausteil je zwei Kammern. Mittig über den Küchen fand sich eine weitere Kammer kleine Kammer. Die östlich und westlich gelegenen Kammern wurden wohl Anfang des 20. Jahrhunderts ausgebaut und zusätzlich mit Dachgauben versehen. Ihre vorige Nutzung kann von Gesindekammern über Kinderzimmer bis hin zu Bühnenräumen gereicht haben.

Im 2. Dachgeschoss lagen je östlich und westlich an den schmalen Treppenflur angrenzend je eine Kammer, die als Kornschütte diente. Beide waren noch weitgehend im Originalzustand erhalten.

Nutzungsgeschichte

Erster schriftlich nachgewiesener Besitzer des Hauses war der Schulmeister Johann Georg Friesch (1621-1668). In seiner Abteilung wird das Haus zum ersten Mal genannt.[1] Herbert Raisch hält daher das Gebäude Hindenburgstraße 40 für das erste belegbare Schulhaus in Kusterdingen.[2] Ob auch schon Martin Friesch († 1660), der Vater von Johann Georg Friesch, der ebenfalls Schulmeister war, ab 1626 in dem Haus seinen Unterricht gehalten hätte, ist fraglich.[3] Da bereits 1584 von einer Behausung gesprochen wird, die dem Schulmeister zukomme, wäre es möglich, dass bereits Matthäus Schultheiß (1559-1626), ebenfalls Schulmeister, in einem Gebäude unterrichtet hätte.[4] Da jedoch das Fachwerkgefüge der Hindenburgstraße 40 deutlich für einen Bau aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert spricht, muss wohl davon ausgegangen werden, dass zwischen Martin Friesch und Johann Georg Friesch, das Gebäude neu errichtet wurde und Martin Frische und Matthäus Schultheiß in einem Vorgängerbau ihre Schulstunden hielten. (Siehe dazu auch „Der Sandsteinbogen“)

Etwa zeitgleich zu Schulmeisters Friesch ist auch Christian Hölle im Haus nachzuweisen. Die Gründerzeitliche Nutzung als Zweifamilienhaus wird so unterstrichen. Die beiden vererbten ihre Haushälfte innerhalb ihrer Familien, bis 1712 eine Haushälfte von Jerg Kaiser gekauft wurde, dessen Nachfahren bis 2018 im Besitz des Haues bleiben sollten. Die vordere Haushälfte wechselt mehrmals durch Verkauf oder Vererbung die Besitzer, wobei die Familie Knoblich nach der Familie Kaiser am längsten darin wohnte. Neben diesen Familien sind aber auch die Familien Gutbrod, Ott, Wandel und Wolf als Besitzer nachzuweisen. Martin Kern, der Schwiegersohn von Johann Georg Kaiser konnte schließlich das gesamte Haus kaufen und so als erster Bewohner überhaupt, ab den 1960er Jahren das gesamte Haus besitzen. Durch seine Tätigkeit als Mesner der nahegelegenen Marienkirche gab er dem Haus den im Dorf gebräuchlichen Namen „Mesnerhaus“.

Alle Besitzer, auch die Schulmeister, betrieben im Gebäude Landwirtschaft. Bei den Familien Kaiser und Knoblich finden sich zudem viele Weber und Schneider. Einige andere Hausbesitzer waren Schuhmacher oder übten ein anderes Handwerk aus. Für die Weber waren wohl die beiden Dunkkeller im Erdgeschoss besonders praktisch, da das feuchte Klima dort das Weben vereinfachte.

[1] GemA Kust. B 161a Bl. 148 ff.

[2] Herbert Raisch et al.: Das waren Zeiten. 900 Jahre Kusterdingen. Paderborn 2008. S. 157.

[3] Für Martin Friesch ist keine Abteilung erhalten.

[4] Raisch: Kusterdingen. S. 157.

Die Scheune

Die Scheune, die ebenfalls 1668 erstmal schriftlich erwähnt wird, entstand wohl zeitgleich mit dem Wohnhaus als davon abgetrennter Einzelbau aus Fachwerk. Die eingeschossige Scheue, die traufständig zur Hindenburgstraße ausgerichtet war, verfügte mittig in der westlichen Außenmauer über ein breites Scheunentor, das die komplette Breite der mittleren Querzone einnahm. Südlich des Scheunentors fand sich ein kleineres Tor, das wohl eine Nutzung der südlichen Querzone als Lager oder Remise wahrscheinlich erscheinen lässt. Nördlich des Scheunentors wurde mit Tuffsteinen ein Stall eingebaut, dessen Breite die komplette nördliche Querzone der Scheue erfüllte.

Raumgliederung

Die mittlere Querzone der Scheune diente zur Ein- und Ausfahrt mit dem Wagen und anderen Geräten. Von ihr aus konnten rechts über Leitern die drei Garbenböden betreten werden. Die hinteren Hälften der nördlichen und südlichen Querzonen dienten als Barn oder Bergeräume, während nicht ausgeschlossen werden kann, dass die beiden Querzonen ursprünglich in voller Länge für diesen Zweck gedacht waren und die Einbauten von Stall und Remise erst später erfolgten. Über eine Tür an der östlichen Außenwand gelangte man in einen überdachten Freiraum, an den sich Kleintierställe für Ziegen, Hasen und Geflügel, sowie ein Holzlagerplatz anschloss.

Das Waschhaus

Das Waschhaus wurde nach einem Eintrag ins Steuerbuch 1776 von Hanß Jerg Kaiser (1723-1801) als Fachwerkbau errichtet.[5] Es handelte sich um ein einräumiges und ein eingeschossiges Gebäude mit Satteldach. Das freistehende Gebäude fand sich am nord-östlichen Eck des Grundstücks. Direkt daran war in südlicher Richtung ein quer dazu stehender kleiner Holzschopf angebaut, der möglicherweise mit dem in den Quellen erwähnten Schweinestall zu identifizieren ist. Das Waschhaus bestand bis zum Abbruch des gesamten Hofensembles 2021.

[5] GemA Kust. B 58 Bl. 400.

Der Sandsteinbogen

Am östlichen Geibel des zur Hindenburgstraße hin giebelständig ausgerichteten Wohnhauses fand sich der gründerzeitlich eingebaute Sandsteinbogen, der den Rahmen der Tür zum Gewölbekeller des Gebäudes bildete. Der in den Außenmaßen ca. 190cm breite und ca. 217cm hohe stattliche Bogen aus Sandstein aus vermutlich örtlicher Provenienz, zeigt eine umlaufend eingehauene Nut, die das bündige schließen einer Tür ermöglicht. Die noch erhaltenen Kloben auf der rechten Torstehle stammen aus jüngerer Zeit. Da die Tür durch eine Erhöhung der Hindenburgstraße immer niedriger wurde (fast 70cm waren die Türpfosten von außen mit Erde bedeckt), mussten auch die Türkloben angepasst und nach oben versetzt werden. Am rechten Pfosten ist unten eine ältere Klobe zu sehen, die durch die Erhöhung der Straße nicht mehr benutzt werden konnte.

Im Scheitelpunkt des Bogens findet sich innen eine Vertiefung, die wohl dazu diente einen Riegel aufzunehmen. Es ist also anzunehmen, dass es sich ursprünglich um eine Flügeltür handelte, deren Flügel oben gesperrt werden konnten. Da bei der Notbergung des Bogens im März 2021 keine Schwelle mehr gefunden werden konnte, kann eine Vertiefung nach unten für einen weiteren Riegel nur vermutet, nicht aber nachgewiesen werden.

Die im Vergleich zu den drei Bogensteinen grob behauenen Bogenstehlen waren wohl ursprünglich sichtbar im Gebäude angebracht, bevor sie mit mehreren Putz und Farbschichten überzogen wurden. Auch die drei Bogensteine waren zeitweise überstrichen, was Farb- und Kalkreste im Stein belegen.

Auf den drei Rundsteinen finden sich verschiedene eingemeißelte Muster und Formen. Der mittlere Stein ist jedoch schon so stark verwittert, das nur noch wenige Spuren seiner einstigen Verzierung zu erkennen sind. Dabei handelt es sich um eine Art Rahmen, der vermutlich Buchstaben (Initialen des Bauherrn?) und Zahlen (Baujahr?) umrahmte. Die Restauratorische Untersuchung ergab, dass noch eine 6 und eine 7 erkennbar sind, was für einen Entstehungszeitraum im ausgehenden 17. Jahrhundert sprechen würde. Beide Rundsteine links und rechts des Zentrums fassen mit einem Schneckenmuster den Kronstein in der Mitte ein. Unterhalb dieser zwei Symbole endet aber die symmetrische Gestaltung der Steine. Rechts schließen sich unterhalb des Schneckenmusters drei kleinere Rosettenmuster an, deren Formgebung an kleine Blüten erinnert. Am linken Stein schließt sich erst ein sechszackiger Stern (Hexagramm), dann ein Kreuzmotiv an. Sowohl Hexagramm, wie auch Kreuzmotiv können als Symbole des Volksglaubens betrachtet werden, die das Haus vor Bösem schützen sollten. Dass der sechszackige Stern auf jüdisch gläubige Bewohner verweist, ist unwahrscheinlich, da keine jüdische Gemeinde in Kusterdingen nachzuweisen ist. Vielmehr ist das Hexagramm als Symbol für die Verbindung Gottes und der Menschen zu werten, gemäß der zeitgenössischen Interpretation des Sternsymbols bis ins 18. Jahrhundert hinein.

Einem mündlichen Bericht von Friedrich Hinderer zufolge, soll der Bogen auf Anweisung von Pfarrer Magister Alexander Küpferlin (1653-1686 Pfarrer in Kusterdingen) mit den Symbolen versehen worden sein, im Gedenken an die vielen Pesttoten der 1630er Jahre in Kusterdingen (durch den 30-jährigen Krieg, der ab den 1630ern auch in Kusterdingen tobte, starben viele Anwohner vor Ort, einige berichten von ca. 200 Toten). Folgt man dieser Erzählung, kann das Kreuz auch als Symbol für die Toten und der Stern für die Verbindung der Menschen zu Gott gerade auch in schweren Zeiten betrachtet werden. Die blumenartigen Rosetten könnten dann als Symbol für Hoffnung und Erwachen im Frühling gedeutet werden. Da aber auch dies nicht zu beweisen ist, muss die tatsächliche Aussage der Symbole offenbleiben.

Restauratorisch nachgewiesen ist, dass es sich um einen eigens geschaffenen Bogen handelte, der keiner Zweitverwendung entstammt und der verwendeten Bearbeitungstechnik nach wohl im ausgehenden 17. Jahrhundert, wie das Gesamtgebäude auch, geschaffen wurde. Zeitgleich mit dem Bogen wurden die noch erhaltenen Symbole eingemeißelt, was sich noch an einer vorhandenen Farbschicht auf dem Bogen nachweisen lässt.

Zusammenfassung

Das ehemalige Gebäude Hindeburgstraße 40 hatte durch seine Eigenschaft als landwirtschaftliches Anwesen dörflichen Charakter und gehörte zu den immer seltener werdenden nahezu komplett überlieferten Hofensembles, wie sie in der Frühen Neuzeit typisch wurden. Seine Funktion als erstes nachweisbares Schulhaus innerhalb der Gemeinde Kusterdingen, gibt Beispiel von der praktischen Umsetzung, der in der Großen Kirchenordnung 1556 von Herzog Christoph geforderten Errichtung von Schulen in allen Dörfern Württembergs, durch die Nutzung von Privathäusern auf dem Land. Die Verbindung von Dunkkeller, also dem Beruf als Weber und den landwirtschaftlichen Arbeiten, wie sie in der Frühen Neuzeit ab dem ausgehenden 17. Jahrhundert im kleinbäuerlichen Milieu typisch wurde, zeigt sich auch in der baulichen Gestalt des Gebäudes und zeigt damit auch die Lebensrealität vieler Menschen der Frühen Neuzeit, die im Dorf lebten und nicht über ausreichend Grundstücke zur Eigenversorgung verfügten, aber mit der Zusätzlichen Arbeit als Weber ein wirtschaftliches Auskommen fanden. Das frühe Beispiel eines gründerzeitlich als Zweifamilienhaus geplanten Gebäudes zeigt zudem, wie die Menschen des ausgehenden 17. Jahrhunderts mit kostenverringernden Maßnahmen Wohnraum schafften.

Der Sandsteinbogen war dabei besonderes Identifikationsobjekt am Gebäude. Er symbolisierte mit seinen besonderen Zeichen etwas Spannendes und Vergangenes und ist für viele Teil der Erinnerungskultur an das ehemalige Mesnerhaus.  Seine Wiederaufstellung trägt dazu bei, dass an die Geschichte dieses besonderen Gebäudes erinnert wird und ein Stück Identifikationsgut mit dem Dorf erhalten bleibt. Als einzigartiges Stück auf den Härten ist er als herausragendes Objekt zu werten, dessen Wiederaufstellung hohe Bedeutung für die Ortsgeschichte hat. Gleichzeitig kann der Bogen so das aktuelle Schulhaus mit dem historischen Vorgängergebäude verbinden und zur dörflichen Identitätsbildung beitragen.


Gesamtansicht des Sandsteinbogens

Gesamtansicht des Sandsteinbogens

Foto Bogensteine das Sandsteinbogens

Bogensteine des Türbogens. Links ist das Kreuz und Sternmotiv, rechts die drei Rosettenmotive zu erkennen. Der Kronstein in der Mitte ist stark verwittert.

Rechte Bogenstehle Sandsteinbogen

Rechte Bogenstehle. Gut erkennbar ist die nach oben versetzte Klobe.

Linke Bogenstehle Sandsteinbogen

Linke Bogenstehle mit kleinerem Zusatzstein.

Lage des Sandsteinbogens im Westgiebel des Hauses

Lage des Sandsteinbogens im Westgiebel des Hauses.

Ansicht des Hofensembles 2019

Hofensemble 2019

Nachfragen oder weitere Informationen:

Gemeindearchiv Kusterdingen, Kirchentellinsfurter Str. 9, 72127 Kusterdingen, archiv(at)kusterdingen.de, Tel.: 07071/ 1308-38