Schule

Evangelisches Firstwald-Gymnasium Kusterdingen

Firstwald-Gymnasium
Jahnstraße 29
72127 Kusterdingen
Ortsteil: Kusterdingen

Schulleitung:
Frau Birgit Wahr
Telefon:
07071 94662-0
Fax:
07071 94662-29

Profil

Das Evangelische Firstwald-Gymnasium in Kusterdingen wird als zweizügiges G8-Ganztages-Gymnasium mit zwei Profilen geführt - einem naturwissenschaftlichen mit dem Fach NWT (Naturwissenschaft und Technik) und einem sprachlichen mit Spanisch ab Klasse 8.

An drei Tagen in der Woche (Montag, Dienstag und Donnerstag) ist ganztägig (bis 15.30 bzw. 16.20) Schule (mit Mittagessen), mittwochs und freitags ist die Teilnahme am Mittagessen möglich.

Für Realschulabsolventen bieten wir als Alternative zu den beruflichen Gymnasien den Realschulaufsetzer an, der die Schülerinnen und Schüler in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife führt.

Ab Klasse 9 können unsere Schülerinnen und Schüler, wenn sie möchten, parallel zum Unterricht eine Ausbildung bei der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid beginnen, welche mit einem Gesellenbrief ihren Abschluss findet.

Pädagogisches Konzept

Das pädagogische Konzept unseres Gymnasiums entspricht dem der Evangelischen Schulen am Firstwald: Morgenkreis, individuelle Förderung, Selbstorganisiertes Lernen, Methodentraining, Klassenrat, Hausaufgabenbetreuung und pädagogische und AG-Angebote in der Mittagspause gehören selbstverständlich dazu. Eine Schulsozialpädagogin unterstützt die Lehrerinnen und Lehrer in ihrer pädagogischen Arbeit.

In den Klassen 5 und 6 gibt es zusätzlich das notenfreie Fach Theaterpädagogisches Lernen. Die Kinder lernen mehr über sich und ihre soziale Umwelt und werden in die verschiedenen Facetten sozialer Kompetenz eingeführt. Sie erproben spielerisch unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers und der Sprache und entwickeln dadurch Schlüsselkompetenzen für selbstmotiviertes und zielgerichtetes Lernen. Ein differenziertes Sozial-Curriculum vertieft diese uns wichtige Komponente schulischer Bildung.

Die Partnerschaft mit der Gemeinde ist ein zusätzlicher Schwerpunkt unserer Schule. Daraus ergibt sich als weiteres pädagogisches Konzept die Idee, die Lernfelder Gemeinde, Kirche, Vereine und Industrie für die Schule exemplarisch zu nutzen. Im Sinne des "Lernens durch Engagement" soll die Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler in Gemeinde, Kirche, Vereinen und Industrie im Unterricht geplant, reflektiert und mit Inhalten der Bildungspläne verknüpft werden. Eine offene Schule bietet so ganz neue Möglichkeiten des Lernens. Theorie und Praxis gehen unmittelbar Hand in Hand und machen Bildung zu einem ganzheitlichen, verantwortlichen und verantwortungsbewussten Lernprozess.
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Träger
Schulstiftung der evangelischen Landeskirche
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Sekretariat
Frau Sonja Breitmaier