Gemeindeportrait

Die Gemeinde Kusterdingen wurde im Zuge der Gemeindereform 1975 aus den Orten Immenhausen, Jettenburg (ging schon vorher die „Ehe“ mit dem Ort Kusterdingen ein), Kusterdingen, Mähringen und Wankheim gebildet.
 
Die Gemeinde liegt auf einer Hochebene über dem Neckar- und dem Echaztal, die „die Härten“ genannt wird. Der Begriff „Härten“ wird vielfach als Synonym für die Gemeinde verwendet. So gibt es beispielsweise ein Gemeindepflegehaus Härten und eine Härten-Sporthalle.

Albblick mit Tulpenblick Unsere fünf Dörfer liegen, vielfach eingerahmt von Streuobstwiesen, unweit der Schwäbischen Alb und des Schönbuchs. Die Einwohnerzahlen reichen von ca. 700 (Immenhausen) bis ca. 3.600 (Kusterdingen), alle zusammen haben zur Zeit etwa 8.500 Einwohner. Die gesamte Fläche beträgt 2.424 ha, davon 1.460 ha Landwirtschaft und 444 ha Wald.
 
Die dörflichen Strukturen sind vielfach noch erhalten, aber natürlich gibt es auch viel Neues und Modernes. Dazu mehr in den Darstellungen der einzelnen Dörfer.
 
Die Härten sind überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Die Bodenqualität ist teilweise hervorragend, was auch schon die alten Römer gemerkt haben, wie entsprechende Funde zeigen. Die Abhänge zu den Tälern hin sind überwiegend bewaldet.
 
Was unsere Gemeinde besonders auszeichnet und das Leben in ihr so bereichert, ist die große Zahl der engagierten Menschen. Über 60 Vereine, sehr rege Kirchengemeinden, eine aktive Feuerwehr und einige weitere Initiativen sorgen dafür, dass es jedem und jeder Zugezogenen leicht fällt, Anschluss zu gewinnen. Ob Sport, Musik (jeweils in großer Bandbreite) oder vieles anderes – es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Angeboten. Überzeugen Sie sich selbst!